Stadt vertreibt Mieter: Lörrach kündigt schon länger hier Mietenden, um Flüchtlinge aus der Ukraine unterbringen zu können

und die Badische Zeitung findet an diesem ungeheuren Vorgang nichts auszusetzen:

Über drei Dinge kann man sich in der heutigen Zeit sehr sicher sein:

  1. Sykophanten mit dem massiven Drang, ihre Tugend zu wedeln, haben kein Problem damit, ihre Tugend dadurch zur Schau zu stellen, dass sie Dinge fordern oder gutheißen, die Dritten Schaden zufügen.
  2. Sachzwänge, in die Verwaltungen geraten, werden grundsätzlich zu Lasten derjenigen aufgelöst, die vulnerabel sind, alt, arm oder sich aus anderen Gründen nicht wehren können.
  3. Menschenfeindlichkeit ist grundlegendes Motiv von selbst erklärten Gutmenschen.

Ein Leser hat uns heute auf einen Beitrag von Egon W. Kreutzer hingewiesen, in dem Kreutzer den ungeheuren Vorgang aus Lörrach, einer grün-rot geführten Stadt, besprochen hat. Kern der Besprechung von Kreutzer, die hier nachgelesen werden kann, was wir ausdrücklich empfehlen, ist zum einen ein Originalschreiben der Wohnbau Lörrach, in dem den Mietern der Liegenschaft Wölblinstr. 21-29 mitgeteilt wird, dass Ihnen gerade gekündigt wurde: Schleicht Euch, es gibt Wichtigere unterzubringen!

Die „Wohnbau Lörrach“ ist kein eigenständiges Unternehmen, vielmehr ein städtisches Unternehmen, das obschon stadteigen, mit dem Anschein von Privatheit geführt wird, um dem Amtsschimmel und  die ihn gemeinhin begleitende Ineffektivität zu bekämpfen.

Interessant in diesem Zusammenhang ist der Haushaltsplan des Jahres 2022, in dem ein Bilanzgewinn für die Wohnbaru Lörrach und das Jahr 2020 von 4,7 Millionen Euro ausgewiesen ist. Wir haben den die Wohnbau Lörrach betreffenden Teil des Haushaltsplans am Ende dieses Textes eingebunden. Indes bedeutet der Status eines städtischen Eigenbetriebs nicht, dass der Eigenbetrieb auch unabhängig geführt werden kann. Im Gegenteil, er ist dem ständigen Zugriff derjenigen ausgesetzt, die sich einbilden, weil sie über eine seltsame Liste im Rahmen einer von wenigen Wählern wahrgenommenen Wahl in ein öffentliches Amt gewählt wurden, könnten sie nun Entscheidungen treffen, von denen sie sich selbst einen warm glow erhoffen, die indes für diejenigen, die diese Entscheidungen tragen müssen, mit erheblichen Kosten und massiven Einschnitten in ihr Leben verbunden sind.

Auf der Suche nach vulnerablen Menschen, denen man Schaden zufügen kann, ohne dass dabei mit erheblicher Gegenwehr zu rechnen ist, sind die Stadträte offenkundig in der Wölblinstraße 21-29 fündig geworden. Die dortigen Wähler werden, und das ist der zweite Kern des Beitrags von Erwin W. Kreutzer, ohne Hinweis auf die dazu genutzte Rechtsgrundlage, aus ihren Wohnungen geworfen und mit dem Hinweis vertröstet, dass die Verwaltung ihnen bei der Suche nach einer neuen Wohnung behilflich sein wird, eher eine Drohung als ein Hilfeangebot.

Wenn man im Stadtrat Lörrach zwischen den Rechten von Mietern, mit denen ein ordentlicher Mietvertrag besteht und der Möglichkeit, sich als Flüchtlingshelfer zu exponieren und der Lörracher Welt zu demonstrieren, dass man Notfalls über Leichen der eigenen Bevölkerung gehen werde, um zu zeigen, was für ein guter Mensch man doch ist, entscheiden muss, dann fällt die Entscheidung wenig überraschend für das eigene Tugend wedeln und gegen real existierende Menschen aus. Über diejenigen, die ihren Lebensmittelpunkt, also solcher ist die eigene Wohnung nach wie vor definiert, in der Wöblinstraße 21 bis 29 haben, wird einfach hinweggegangen, sie sind, wie im Kommunismus so üblich, Verfügungsmasse, werden auf einen Objektstatus reduziert und von A ausgetrieben, freilich mit dem Versprechen, während der Amtszeit und nach Terminvereinbarung und nach dem Ausfüllen von unzähligen Formularen, vielleicht einen positiven Bescheid auf den Antrag der Hilfe zu erhalten.

Wer solche Stadträte hat, der benötigt keine Feinde mehr.
Und wer eine Zeitung wie die Badische Zeitung abonniert, die einen solchen ungeheuerlichen Vorgang gutschreibt, der sollte sein Abo kündigen, so schnell wie nur möglich.

Ansonsten bietet es sich für die Vertriebenen aus der Wöblinstraße 21 bis 29 in Lörrach an, vor den Häusern der Stadträte ein Zeltdorf zu errichten, eine aus den USA bekannte Maßnahme, die schnelle Hilfe verspricht.

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44Comments

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  1. 3
    Dr. Gunther Kümel.

    Ich vermute mal, diese „städtische“ Gesellschaft will einfach nur Geld verdienen. Vermutlich sind die Zahlungen, die der Staat (d.h., der Steuerzahler) pro Alien bezahlt, weit höher als das , was aus den regulären Mietern herauszuholen war.
    Nach wenigen Monaten ist das Haus zwar kaputt bis abbruchreif, aber wenn im Vertrag steht, daß die Schäden ebenfalls auf Steuerzahlers Kosten behoben werden, ist das ja nicht so schlimm.
    Vielleicht ahmt ja Lörrach den Philanthropen LARRY SILVERSTEIN nach, und das Haus soll ohnehin demnächst abgerissen werden.
    Ich wette ein kleines Pils gegen den Henninger Turm, daß ein paar Funktionäre nach der Aktion deutlich reicher sein werden.

    • 4
      heinz weiss

      geld ist das wort … die alten mieter können die neuen wohnungen nicht bezahlen..werden denn och angeboten mit dem wissen dass dann eben neue junge einziehen…
      die altbauwohnungen werden zu überhöhten mieten mit stadt / land abgerechnet… das ist in ganz deutschland gang und gebe….
      ich weis von was ich rede…..

  2. 5
    Dr. Gunther Kümel.

    Es gab einmal, vor langer, langer Zeit, eine Epoche, da war „städtisch“ mit „gemeinwohlorientiert“ bedeutungsgleich.

    • 7
      Niels Dettenbach

      Es gibt kein „Gemeinwohl“…

      „Gemeinwohl“ ist, wenn sich eine Mehrheit im Barrio auf der Schmieggeldliste der lokalen Schutzgeldmafia wähnt…

    • 8
      asisi1

      Gab es hier in Bremen auch mal. Aber durch die SPD Versager und die Gewerkschaften wurde das Wohnungsbauunternehmen zweimal in die Pleite getrieben. Dazu haben die Nuillen zwei Werften ruiniert und dann die Häfen dicht geschüttet. Und was machen die dummen Bremer. Ja sie wählen jetzt zu den SPD Nullen noch die Grünen dazu!

  3. 9
    Zahlemann & Söhne

    Über das Gesocks braucht man sich nicht weiter auszulassen.
    Täte man das, dann wäre ein 24 h Tag zu kurz.
    Aber der Irrsinn basiert auf – tun wir einfach mal so – „Wahlen“ und die zugehörigen Wählersterncheninnen.
    Mit etwas gesundem Menschenverstand und Empathie für die eigenen betroffenen – und zwar in vielerlei anderer Hinsicht auch übelst betroffenen und daher übrig gebliebenen – Mitbürger kann man solche Wählersterncheninnen nur dauerhaft verachten.

  4. 10
    Hirsch

    Man sollte mal beim gemeinen Grünling auf Antwort bestehen, warum der Migrant aus woher auch immer eher das Recht auf den Wohnraum hat als derjenige, der schon darin wohnt!

    Aber wenigstens sehen wir jetzt so langsam, welche Methoden es gibt, um den autochthonen schon länger hier Lebenden aus seinen vier Wänden zu ekeln und man kann nur hoffen, dass hier und da auch der gemeine bahnhofsklatschende Grünling davon betroffen sein wird!

  5. 16
    Axel R Göhring

    Bei Esslingen wurde vor ein paar Jahren ja einmal ein „Flüchtlingshelfer“ aus der eigenen Wohnung geworfen, weil die Stadtverwaltung seine üppige Fachwerk-Residenz für Immigranten brauchte – er selbst wurde mitsamt Gattin ersatzweise in eine halb so große Neubauplatte gesteckt.
    Wenn die Sykophanten ihre eigene Medizin zu schmecken bekommen, haben sie etwas gelernt – wenn nicht Verantwortung, Nächstenliebe und Bürgersinn, so doch, daß ihr kurzfristiger emotionaler Vorteil sich sehr schnell in einen existenziellen Nachteil verwandeln kann.
    Nicht alle Weltretter*innen heißen Luisa Neubauer und haben >2,5 Mio. auf der Kante – man muß in naher Zukunft aber schon Luisa N sein, um nicht von den „Verwerfungen“ verworfen zu werden.

  6. 17
    Hirsch

    Wie man sieht, sind die Verwaltungen in Stadt und Land durchaus in der Lage, konsequent vorzugehen, es muss halt nur eben für die „richtige Seite“ oder gegen die „falsche Seite“ sein, ansonsten übt man sich im „alternativlosen“ Rauten-schlagen oder hat hamburgische Erinnerungslücken!

  7. 18
    Daniel

    Ja, heute sind es Mieter die weichen müssen und vielleicht können sich auch Hauseigentümer demnächst über Zwangseinquartierungen freuen?!
    Bis jetzt hat in Sachen Migration noch kein Politiker eine rote Linie gezogen.
    Deswegen ist da alles offen.
    Aber gewählt wie bestellt…..
    Gerade im Rot Grünen Lörrach….
    Soll sich doch keiner beschweren….

  8. 19
    Hirsch

    Dieser Fall zeigt einmal mehr, wie die Prioritäten gesetzt wurden – und nein, für das indigene Volk nicht – außer es geht um die Finanzierung der Auswirkungen des Gutmenschentums, da wird er genauso wie bei der GEZ gezwungen, seine eigene Verar…… und seinen Untergang zu finanzieren!

    Man presst Geld von ihm ab, damit er mit diesem seinem abgepressten Geld noch mehr drangsaliert werden kann von denen, die es ihm abgepresst haben!

    Eines freien und selbstbestimmten Bürgers unwürdige Behandlung durch „seine“ Obrigkeit!

  9. 20
    Petersen

    Ich hoffe, es gibt eine Gruppe, die Gegenwehr organisiert. Für rechtlichen Widerstand würde ich spenden. Weiss jemand von so etwas?
    Und ich hoffe, daß die kommunalen Verantwortlichen vom Wähler von ihren fetten Sesseln gejagt werden.

  10. 25
    FraDa

    Die Kaukasier, so sagte es einst Walter Lübcke, sollten doch bitte Auswandern wenn sie glauben das mit der illegalen Migration Kultur und Anstand verloren gehen. Wie man weiß dachten manche er hätte damit eine rote Linie überschritten. Von daher ist es inkonsequent von der grün-roten Lörracher Stadtverwaltung die ehemaligen Mieter zur Zerrsiedlung ins Umland einzuladen. Sie nehmen den illegalen Migranten seit spätestens 2015 den Wohnraum weg. Und was ist das anderes als freches Nazitum. Und nach dem Umziehen machen sie ja wieder nichts anderes als den illegalen Migranten Wohnraum wegzunehmen. Konsequent wäre es gewesen die Mieter auf Schiffen ins aussereuropäische Ausland zu verfrachten. In Syrien und Afgahnistan herrscht ja seit längerem ein Facharbeitermangel, habe ich gehört.

  11. 26
    fritzi

    Die Kündigung erstaunt mich, weil „Unterbringung von Flüchtlingen“ kein Kündigungsgrund laut Gesetz ist. Ich denke, die werden klagen?
    Es ist allerdings zu erwarten, dass bei einem Auszug von Mietern in diesen freiwerdenden Wohnungen dann Flüchtlinge untergebracht werden, was die Nachbarschaft aus Erfahrung häufig beeinträchtigt. Wäre ich dort ein Mieter, ich würde jetzt schon umziehen.
    Vielleicht möchte die Stadt ihren Bewohnern einfach nur einen Tritt vors Schienbein versetzen, damit die anfangen, sich zu wehren?
    Oder hat da ein Firmenchef billige Arbeitskräfte bezahlt, die jetzt irgendwo untergebracht werden müssen?
    Vielleicht hat man sich aber auch einfach nur mal wieder eine eher kleine Stadt ausgesucht, weil man hofft, dass die nicht genug Personal und Geld für eine Klage übrig haben?
    In Großbritannien soll der Great Reset auch umgesetzt werden und hat anscheinend immernoch viele Anhänger.
    Die Leute wehren sich gegen den Great Reset, auch gegen die 15-Minuten-Stadt:
    https://www.forbes.com/sites/carltonreid/2023/02/08/15-minute-city-conspiracy-theories-insane-says-15-minute-city-creator/

    • 27
      Hirsch

      In Berlin werden Straßen an den Seiten zu Fahrradwegen umgebaut, die Straße also verengt oder wie bei der Friedrichstraße gleich ganz dem Autoverkehr entzogen, das Immobilitätskonzept wird dann als Mobilitätskonzept verkauft und der hinten den Ohren Grüne schreit „Juhu“!
      Verrrrrrrrrrrückt!
      Derlei Zustände erinnern mich immer mehr ans Mittelalter mit dem in seiner Klause sich mit der Geißel selbstgeißelnde Mönch, welcher glaubt, damit ein gutes Werk zu verrichten!
      Der Grüne könnte dieser Epoche entsprungen sein, Zeitmaschinen scheint es entgegen aller bisherigen physikalischen Erkenntnis also doch zu geben!

      • 28
        fritzi

        Wobei sie im Mittelalter erstmals anfingen, wegen der Brandgefahr Brunnen und Straßenbreiten und Baumaterial (Stein) und Öfen usw zu reglementieren, Schornsteinfeger ab dem 16.Jh.
        Und kein Händler und kein Handwerker hätte es sich im Mittelalter bieten lassen, wenn die Zufahrtswege und Gangpassagen verstopft werden, schließlicht hat man ja genau dafür Steuern gezahlt.

  12. 29
    Hannes

    „Stadt vertreibt Mieter: Lörrach kündigt schon länger hier Mietenden, um Flüchtlinge aus der Ukraine unterbringen zu können“

    .
    Vielleicht macht die Stadt einen Austausch und bietet den schon länger hier Wohnenden im Gegenzug Wohnungen in der Ukraine an?
    .

    Falsch ist es auch, wenn es heißt „die Stadt“.
    „Die Stadt“ macht gar nichts, es sind Lörracher Personen, die das machen.

    • 30
      ERINNERUNG

      Wenn schon deutsche Panzer geliefert werden müssen, dann auch
      mit dem zugehörigen Bedienpersonal, wohnhaft vor Ort.
      Für Afghanistan gab es den versteckten Hinweis auf „Bodenschätze“
      (vom damaligen Bundespräsidenten),
      in der „Kornkammer“ gibt es evtl. noch „grillenfreies“ Getreide.

  13. 31
    Hannes

    Lörrach liegt ja direkt an der schweizer Grenze.
    Es sind wohl nette Geschenke vom Nachbar Schweiz, die dort ankommen:
    .
    BADEN-WÜRTTEMBERG ALS MIGRANTEN-ZIEL
    Illegale Einreisen aus der Schweiz seit Sommer 2022 verfünffacht
    (Quelle: TE 14. Febr. 2023)

  14. 32
    Fakten Orientierter

    “Und wer eine Zeitung wie die Badische Zeitung abonniert, die einen solchen ungeheuerlichen Vorgang gutschreibt, der sollte sein Abo kündigen, so schnell wie nur möglich.”
    Volle Zustimmung!!!

  15. 33
    Elisa

    Wenn alle Mieter zusammen halten wuerden und kein einziger aus zieht, was wuerden diese Knallkoepfe, bzw. Stadraete wohl tun?
    Ein 3000 Mitglieder starkes Sonderkommando schicken , wie vor kurzem bei den Rollatorrevoluzzern? Polizei- und Bundeswehreinheiten zur Raeumung beordern?
    Das waere ein internationaler Skandal, wenn die Mieter zusammenhielten und sich gemeinsam weigerten.
    Doch leider wird so eine Protestaktion mit 90% der deutschen Sheeple nicht moeglich sein. Die sind so obrigkeitshoerig und linksverpeilt, dass sie den Flutlingen zu liebe wohnungslos werden.

  16. 34
    Hirsch

    „Die sind so obrigkeitshoerig und linksverpeilt, dass sie den Flutlingen zu liebe wohnungslos werden.“

    … und dies als hypermoralische gutmenschliche Tat ansehen und dies vom Rest der Bevölkerung ebenfalls erwarten und die Politik wird diesem Wunsche gerecht werden und die Gesetze entsprechend anpassen und die MSM werden den Sachverhalt entsprechend „einordnen“.

    So wird es kommen!

  17. 35
    Jörg Häcker

    Skandalös wie heutzutage mit Menschen umgegangen wird. Das muss ein Ende haben. So oder so.
    Eine Bitte an den Verfasser des Schreibens.
    Warum müssen Fremdworte benutzt werden um etwas auszudrücken was in unserer Sprache so einfach zu formulieren ist ??

  18. 36
    Kurt Gall

    Ja, mehr davon! Damit immer mehr Menschen in diesem Land die Augen aufgehen, sie merken woher der Wind weht und sie anfangen die Zusammenhängeund Absichten zuverstehen. Das ist dringend nötig!!

  19. 37
    Marvin Falz

    Ich habe den Verdacht, dass Deutschland aus Sicht der US-Regierung geopolitisch ausgedient hat. Es wurde mehrfach berichtet, dass Steuergelder aus den USA und der EU in Wiederaufbaufonds gesteckt, um die Ukraine nach dem Krieg wieder aufzubauen. Ich sehe darin eine Parallele zum Wiederaufbau Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg. Deutschland wurde zu einem Absatzmarkt für amerikanische Produkte, der Wiederaufbau hat also auch Gelder zurück nach Amerika gebracht, und die USA hatte eine verstärkte militärische Präsenz in Europa und war näher am Feind im Osten dran, den es damals wie heute gilt in die regelbasierte Ordnung des globalistischen Westens mit seiner Einheitskultur und US-korporatistischen Dominanz einzuziehen. Da nun die Ukraine näher an Russland (bzw. dem eurasischen Gebiet) liegt als Deutschland, kann Deutschland als Wirtschaftsort vernachlässigt werden, zukünftig soll das dicke Geld aus der Ukraine in die USA fließen. Ein wirtschaftlich geschwächtes Deutschland ist vermutlich auch im Interesse der derzeitigen US-Regierung, denn Deutschland gehört zu den stärksten Nationen in der EU, wenn Deutschland schwach ist, ist auch die EU schwach.

  20. 41
    Pegy

    Ja, was soll man noch sagen?
    Ich war mein Leben lang ein extremst hilfsbereiter Mensch, wo andere sagen würden an der Grenze zur Dummheit, weil nie auf den eigenen Vorteil bedacht. Im Zivildienst, in der Nachbarschaft, in der Familie, im Kollegenkreis wird das jeder bestätigen.
    Wir sind an dem Punkt angelangt wo ich sagen muss: Afrikaner nach Afrika. Ukrainer in die Ukraine. Syrer nach Syrien. Afghanen nach Afghanistan. Etc.
    Früher mal war das eine übler rechter Slogan, heute klingt es für mich wie ein Hilferuf: Deutschland den Deutschen. Deutsche Steuergelder für Deutsche Kinder und Familien, Schulen, Krankenhäuser, Pflegeheime, Öffentlichen Nahverkehr, usw.
    Ist das Nazi, ist das Rechts? Na wegen mir, call me whatever You like.

  21. 42
    Overbeck

    Man stelle sich das umgekehrt vor, es würde hageln von Rassismus-Anwürfen. Haltet den Dieb….wer ist hier eigentlich „rassistisch“?

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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